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Handballer scheitern nur knapp im südbayerischen Finale
Nur ganz knapp und sehr unglücklich verpasste die Handball – Schulmannschaft der Volksschule Dinkelscherben den Einzug ins bayerische Finale des Internationalen Bodenseecups. Im niederbayerischen Osterhofen mussten sich die Reischenauer im ersten Spiel den körperlich überlegenen Gastgebern nur denkbar knapp mit 8:9 geschlagen geben. Dabei wussten die rustikalen Niederbayern den überragenden Dinkelscherbener Mannschaftsführer Oliver Espig und seine Mitspieler oft nur mit rüden Fouls zu stoppen, die vom schwachen Schiedsrichter leider nicht mit den entsprechen-den Strafen geahndet wurden. Im zweiten Spiel unterlag Osterhofen jedoch dem oberbayerischen Vertreter Altenerding mit 8:7. Somit hätte den Dinkelscherbenern in der abschließenden Partie gegen Altenerding ein Sieg mit zwei Toren Vorsprung zum Einzug ins bayerische Landesfinale gereicht. In der ersten Halbzeit agierte das Team von Betreuer Michael Miller über-legen und führte gar mit 5:2. In der zweiten Spielhälfte gelang Dinkel-scherben jedoch leider nur noch ein Treffer, so dass auch dieses Match mit 6:7 verloren ging. Somit blieb den Dinkelscherbenern nur der un-dankbare dritte Platz, was trotzdem einen beachtlichen Erfolg für die relativ kleine Dinkelscherbener Schule bedeutet. Nicht möglich gewesen wäre dieser Erfolg jedoch ohne die hervorragende Jugendarbeit in der Handballabteilung des TSV Dinkelscherbens, in der etliche Spieler aktiv sind.
Aufstellung: Oliver Espig (9b), Patrick Böck (9a), Alexander Vöst (9a), Patrick Ehrler (8a), Benedict Fahrner (8a), Johannes Müller (8a), Emre Küpeli (8a), Markus Ammersin (8a), Fabian Wanner (8a)
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